Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, so wird immer gesagt. Doch was ist dran am Leistungswahn? Sind nur Leute erfolgreich, die viel leisten können? Oder bleiben die meisten trotz ihrer Leistung immer nur der fleißige Arbeiter ohne wirklich beruflich Aufzusteigen?

Praktika, Dauerüberstunden und Nebenjobs, all das sind Dinge, wo man mehr leisten kann, als im einfachen Job, wo man nur acht Stunden am Tag arbeitet. Doch den klassische 8-Stunden Tag gibt es für die Wenigsten noch und wenn, dann gibt es regelmäßig Überstunden, damit die Arbeitsproduktivität weiter gesteigert wird. Die Folgen der Dauerüberstunden, von Zweit- oder gar Drittjobs zeigen sich in steigenden psychischen Belastung, wie Depression oder Burn Out. Doch was bringt einem das stetige Arbeiten?

Viele der fleißigen Arbeiter sind in der mittleren Arbeitsebene und bleiben da auch meist. Selten steigen sie weiter auf, aber durch ihre gute Arbeitsleistung haben sie meist eine sehr stabile Position im Unternehmen. Doch was bringt es den Mitarbeiter, wenn ihre Kollegen ihren Fleiß als selbstverständlich betrachten und irgendwann die Mehrleistung einfordern, anstatt sie als etwas besonderes betrachten.

Am Ende scheinen die Fleißigen zwar immer mehr zu tun zu haben, aber vor allem haben sie mehr zu arbeiten, ihre Aufstiegschancen hängen jedoch selten mit der Arbeitsleistung zusammen. Für mehr Erfolg hilft dann doch mehr die qualitative Arbeit anstelle der quantitativen Arbeit.

Technorati-Tags: ,,

Für eine Vielzahl von Berufstätigen sind Netzwerke für die eigenen Karriere wichtig. Sie können einen helfen neue Kontakte zu knüpfen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Die pflege von solchen sozialen Netzwerken nimmt viel Zeit ein, doch wie groß ist der Effekt am Ende wirklich?

Mathematisch gesehen ist ein Netzwerk ein Graph, der über einen Mechanismus verfügt, um sich zu organisieren. Weiteres Kennzeichen von Netzwerken sind die Knoten, die mit anderen Knoten über Kanten verbunden sind. Typisch für einen Knoten ist die Verbindung zu mehreren anderen Knoten. Die Knoten und Kanten bilden einzelne Maschen, die können untereinander auch ein  eigenes Netzwerk bilden, falls es sich aus dem großen Maschengeflecht lösen muss. Trotz der Knoten und Kanten ist in einen Netzwerk nicht jeder mit jedem direkt verbunden, sondern kann über andere eine Vielzahl von Knoten erreichen, das ist auch die Hoffnung von vielen Netzwerkern, Knoten zu erreichen, die sie nicht direkt kennen.

Netzwerker versuchen ein Beziehungsnetzwerk aufzubauen und sich mit so vielen Menschen wie möglich zu verbinden, für den beruflichen Erfolg oder die private Absicherung. Doch was bringt es einem Netzwerker seine ganze Energie in den Aufbau von Beziehungen zu stecken?

Theoretisch kann in einem Netzwerk zwischen jeden Knoten eine Kante entstehen. Hierfür ist es nicht nur wichtig, den anderen über einen Bekannten zu sehen, sondern auch direkt in Kontakt mit ihm zutreten. Um den gemeinsamen Kontakt aufzubauen, müssen aber beide Seiten einen Vorteil davon haben (der muss nicht immer monetär sein), so dass die Verbindung bestehen bleibt. Netzwerker können zwar eine Verbindung herstellen und diese auch halten. Um für alle in ihrem Netzwerk ein Vorteil zu erreichen und so das Netzwerk aufrecht zu erhalten, muss der Netzwerker für eine potenzielle Beziehung dem anderen etwas besonderes bieten und dies ist meist jemand anderes in dem Beziehungsnetzwerk. Somit werden Netzwerker vor allem zu Vermittlern zwischen den einzelnen Personen, die dann wieder Beziehungen aufbauen können. Sie selbst haben häufig wenig davon, weil beiden Seiten zwar über sie agieren, aber nur um den Kontakt mit den anderen aufzubauen. Am Ende, wenn die Beziehung hergestellt wurde, ist der eigentliche Netzwerke überflüssig. Dieser kann sich dann auf die Zusammenführung von anderen Personen konzentrieren, wobei dies am Ende auch wieder mit dem Ausschluss des Netzwerkers endet. So lange ein Netzwerker sich nur als Vermittler sieht, wird er auch keine Probleme haben. Es wird für die Vermittler vor allem dann schwierig, wenn sie selbst vermittelt werden wollen, denn hierfür fehlen dann die nötigen Personen im eigenen Umfeld und der große Bekanntenkreis hilft hier selten wirklich weiter. Wichtig wird es hier für einen Netzwerker sich seiner Fähigkeiten bewusst zu werden und sich auf das zu konzentrieren was er kann: Menschen den Raum zu kennenlernen geben.

Technorati-Tags: ,,

Eine weit verbreitete Spezies unter den Menschen sind diese, die gerne von Ihren besonderen Errungenschaften erzählen, egal ob es um den Job geht oder das Privatleben, sie scheinen immer mehr zu haben, als man selbst. Die Arroganz dieser Personen geben einem selbst regelmäßig das Gefühl weniger Wert zu sein bzw. nie wirklich etwas größeres oder wertvolleres erreicht zu haben. Doch was steckt hinter diesem Spiel? Und warum scheinen wir so hilflos zu sein?

Arrogante Menschen werten andere mit einer übertriebene Darstellung ihrer Errungenschaften. Sie erhöhen sich an ihrer scheinbaren Überlegenheit, die nicht auf erkennbaren und nachvollziehbaren Grundlagen basiert. Vielmehr zeigt die Arroganz, die anderen Menschen gegenüber gezeigt wird, nur minderes Selbstbewusstsein. Mit Ihrer Überheblichkeit und Besserwisserei versuchen sie eine Distanz zu andern zu schaffen, damit diese ihre Schwächen nicht sehen. Auch Unzufriedenheit und Verbitterung verbergen sich teilweise hinter Arroganz, vor allem einsame Menschen sind davon betroffen, denn diese versuchen über die Erhöhung ihren Ausschluss aus der Gesellschaft zu rechtfertigen. Doch dies ist ein Teufelskreis, denn wer möchte schon gerne die übertrieben Geschichten von arrogante Menschen andauernd hören, was natürlich dazu führt, dass sie wieder von den anderen ausgeschlossen werden.

Das wir arrogante Menschen ehr ausschließen aus unserem Umfeld zeigt unsere Hilflosigkeit ihnen gegenüber. Sie geben uns das Gefühl klein und nutzlos zu sein, deshalb gehen wir auch der Konfrontation mit ihnen aus dem Weg. Doch ganz vergessen tun wir diese Demütigung selten, deshalb wäre es manchmal vom Vorteil die Konfrontation mit diesen Menschen zu suchen. Bei einer direkten Auseinandersetzung können wir nicht nur die Vorwürfe und Überlegenheitsgefühle endkräftigen, sondern auch auch der Person hinter der Arroganz näherkommen. Vielleicht schaffen Sie es dann, dass Sie sich nicht mehr klein fühlen, sondern dass Sie auch einen ganz anderen Menschen hinter der Arroganz kennenlernen können.

Nach der Schule, egal ob es die 8., 10. oder 12./13. Klasse ist, stellt sich für die meisten die Frage: Wie weiter? Doch die Wahl der der Ausbildung muss nicht die letze berufliche Entscheidung gewesen sein. Die Ausbildung ist zwar für den Berufseinstieg nützlich, aber nicht das Wichtiges, denn die Zahl der Quereinsteiger wächst stetig und sie sind bei vielen Unternehmen auch sehr beliebt, da sie neue Ideen und Perspektiven beitragen.

Für die ersten Schritt in ein neues Leben ist nach der Schule die Wahl einer weiter Bildung sehr wichtig. Hier sollte man sich zu erst für etwas entscheiden, was einem Spaß macht, da die Freude an einer Sache die Lernbereitschaft und den späteren Erfolg erhöht. Doch der erste Schritt ist nicht der letzte, denn auch nach der ersten Ausbildung kann man weiter lernen oder nochmal einen Neuanfang wagen.

Ein weitere Punkt, der wichtig für die richtige Wahl, sind die eigenen Talente und Fähigkeiten. Hier sollte man sich nicht unbedingt auf die Meinung der Familie und der Freunde verlassen, denn diese bewerten doch regelmäßig sehr subjektiv und das führt häufig zu einer falschen Einschätzung der eigenen Talente. Meisten bewerten die Freunde einem besser als die eigentlichen Talente wirklich sind, was meist zu  einer Enttäuschung bei der Ausbildungssuche oder später bei der Ausbildung führt.

Als drittes ist es wichtig, die eigenen beruflichen Perspektiven genau unter die Lupe zu nehmen. Wie sieht es mit meiner beruflichen Perspektive jetzt aus und wie in den nächsten Jahren? Was kann ich alles mit der Ausbildung machen? Und in welchen Bereichen kann ich später arbeiten?

Haben Sie erst einmal alle Frage geklärt, können die ersten Entscheidungen für den beruflichen Lebensweg getroffen werden. Doch hier ist es wichtig, immer einen Blick zur Seite zu werfen und ab und zu eine Pause zu machen, um sich zu versichern, dass Sie genau das machen, was Sie wollen.

Einen Neuanfang zu wagen, kostet viel Mut, egal ob es sich um den Beruf, die Liebe oder einen anderen Beriech im Leben handelt, doch für einen Neuanfang ist zu jeder Zeit und in jeder Situation möglich. Damit ein Neuanfang gelingt, sollte man jedoch einiges beachten, damit der neue Anfang auch gelingt.

Wichtig ist erst einmal zu wissen, was man ändern möchte und was die eigentlichen Ziele sind. es bringt nichts, sich über die nervenden Kollegen auszulassen, wenn das Problem eigentlich der Job an sich ist. Auch ein neuer Job hilft nicht, wenn man immer wieder an die gleichen problematische Kollege gerät. Doch wenn man genau weiß, wo das eigentlich Problem liegt, kann man mit ein paar Schritten einen Neuanfang wagen.

Als ersten sollten Sie Ihren Gefühlen freien Lauf lassen, wenn Sie unglücklich sind, dann zeigen Sie es. Außerdem suchen Sie sich jemanden, mit dem Sie über Ihre Ideen und Vorhaben Reden können. Es sollte jemand sein, der Ihnen nicht reinredet, aber der zuhören kann. Haben Sie sich erst einmal ausgesprochen, kann es helfen sich eine Auszeit zu nehmen, um sich über die eigenen Gefühle klar zu werden und schon die ersten Pläne zu schmieden. Achten Sie aber darauf nicht gleich wieder die gleichen Fehler zu machen und nehmen Sie sich kleine Schritte für den Neuanfang vor. Wenn Sie Veränderungen langsam vorantreiben, dann können Sie auch Kurkorrekturen vornehmen, falls Sie mal wieder in Ihr altes Spiel rutschen sollten.

Die Veränderung, die Sie machen werden, werden garantiert nicht von allen positiv gesehen werden, Sie sollten sich deshalb auf Konflikte mit Ihrem Umfeld einzustellen. Lassen Sie sich dennoch nicht von Ihrem Neuanfang abbringen, auch wenn es schwierig wird.

Die Aufgabe von Beratern, vor allem von externen, ist es unabhängig und objektiv einen Sachverhalt zu bewerten, egal ob es sich hierbei um Finanzberatung, Managementberatung oder Personalberatung handelt. Doch auch die externen Berater sind nur Menschen und unterliegen ihren subjektiven Ansichten und Meinungen.

Bei dem Versuche einen Sachverhalt objektiv zu beschreiben, versucht der Berater sich heraus zunehmen, doch einen 100% Objektivität kann nicht erreicht werden. Dies führt dazu, dass auch scheinbar objektive Sachverhalte  von unterschiedlichen Beratern anders bewertet werden können. Doch die subjektiven Ansichten sind nicht immer negativ, sondern ermöglichen den Ratsuchenden auch einen neue Perspektive einzunehmen. Und einen zweite Meinung kann nicht nur das eigenen Vorgehen absichern, sondern auch vor der eigenen Betriebsblindheit bewahren.

Wichtig ist nur, sich seiner Subjektivität bewusst zu sein und diese nicht als objektive Meinung zu verbreiten, denn dies ermöglicht den Ratsuchenden sich ein eigenes Bild zu machen und auch eigene Idee einzubringen, damit wird die Lösung des Problems nicht die Lösung des Beraters, sondern die des Ratsuchenden. Er kann sich mit der Lösung besser identifizieren und sie konsequent umsetzen.

Die Nummer eins der Partnerbörse ist noch immer der Arbeitsplatz, über 2,9 Millionen Menschen in Deutschland hatten schon eine Affäre am Arbeitsplatz und 26%  hatten schon einmal Sex am Arbeitsplatz. Aber nicht nur für kurze Affären ist der Arbeitsplatz unschlagbar, sondern auch als Heiratsmarkt, denn jedes dritte Paar lernt sich hier kennen. Dazu kommt, dass Paar, die gemeinsam arbeiten auch häufig einen stabiler Beziehung haben. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in der Krisenerprobtheit der Paare, die ihre beruflichen Erfahrungen auch auf das private Leben übertragen können.  Auch die Akzeptanz des Arbeitgebers ist in Deutschland recht groß, denn 91% der Unternehmen hat damit kein Problem, so lange diese nicht auf die Arbeit und das Betriebsklima beeinflussen.

Doch nicht immer scheint die Beziehung am Arbeitsplatz von Erfolg gekrönt zu sein. So lange die Beziehung perfekt läuft, besteht in der Regel keine Probleme, doch tauchen dann die ersten Konflikte auf oder trennt sich das Paar gar, kann es zu Problemen am Arbeitsplatz kommen. Am häufigsten passiert es hier, dass Arbeit liegen bleibt, weil sich das Paar nicht einigen kann und private Konflikte auch auf die berufliche Ebene überträgt. Außerdem kann auch zu Konflikten kommen, die auch Kollegen mit einbeziehen, wenn dann Intrigen gegenüber den Partner gesponnen werden oder einer der beiden Partner gar einen neue Beziehung am Arbeitsplatz beginnt.

Dies sind alles Dinge, denen man sich schon vor den Beginn der Beziehung am Arbeitsplatz bewusst sein sollte, denn für einen kurze Affäre seinen Arbeitsplatz zu gefährden hat noch niemanden wirklich gut getan. Manchmal hilft es vor dem entstehen der Beziehung mit Freunden und Bekannten über die Möglichkeiten und Risiken einer Affäre zu diskutieren. Und falls es dann doch einmal zu spät ist und das Kind schon den in Brunnen gefallen ist, hilft es sich externe Hilfe zu suchen, damit Sie nicht gleich ihren Job wechseln müssen.

Eine unberechenbare Situation, die Unternehmen beeinflusst, sowohl im positiven, wie auch im negativen, sind die Konflikte im Unternehmen. Bei Konflikten sind mindesten zwei Parteien beteiligt, die ein gemeinsames Konfliktthema besitzen und dazu auch noch unterschiedliche Meinungen zum betreffenden Konfliktthema haben. Dazu kommen bei einem Konflikt Emotionen, die die Situation verschärfen und die Fronten der beiden Parteien verhärten. Außerdem existiert bei Konflikten immer der Versuch dritte Personen zu beeinflussen und sie zu einer Positionierung zu zwingen, die die andere Person nicht machen möchte und was später zu weiteren Problemen führen kann.

Konflikte dienen vor allem dazu bestehende Diskrepanzen im Unternehmen zu verdeutlichen. Sie helfen dabei alte Denkmuster in Frage zu stellen und Veränderungen voran zu treiben. Außerdem lassen sich bei Konflikten auch immer Gemeinsamkeiten entdecken, mit denen ein neuer Weg im Unternehmen eingeschlagen werden.

Doch nicht jeder Konflikt kann zu positiven Veränderungen führen, häufig sind Probleme im Unternehmen auf persönliche Konflikte zurück zuführen. Mit den sozialen Konflikten beschäftigt sich vor allem die Soziologie und versucht diese Verteilungs-, Macht- und Anerkennungskonflikte zu analysieren und effektiv nutzbar zu machen. Doch da es bei persönlichen Konflikten selten um die objektive Situation im Unternehmen geht, sondern vielmehr um den Streit von zwei Parteien, die beide ihr Weltbild für allgemeingültig halten, ist es schwierig einen Nutzen aus ihnen zu ziehen.

Damit diese Konflikte nicht ausarten und mehr Schaden, als sie nützen können, gibt es eine Vielzahl von Ratschlägen, die helfen sollen persönlichen Konflikte am Arbeitsplatz zu umgehen. Als erste steht hier immer der Respekt vor dem anderen. Bei persönlichen Konflikten ist es wichtig, sich vor Augen zu führen, dass es unterschiedliche Lebenswege und Meinungen gibt und diese sollte man auch akzeptieren können. Der nächste Punkt ist der Respekt vor einander, denn auch wenn ich einen Kollegen nicht ausstehen kann, da er während der Arbeit immer komische Sachen ist, kann sein Arbeitsergebnis dennoch sehr gut sein und dies sollte ich, trotz Antipathie zu würdigen wissen. Der dritte Punkt, der persönliche Konflikte verhindert bzw. sie löst, ist die Offenheit. Direkte, offenen Aussprachen mit Respekt vor dem Leben des anderen können schnell das angespannte Klima unter Kollegen lösen. Falls alles nichts hilft, kann auch ein externer Berater hinzugezogen werden, der sich dann mit dem Konflikt und den beteiligten Parteien beschäftigt. Ein interner Mediator hat in der Regel häufig das Problem, selbst schnell zum Spielball der beiden Parteien zu werden und somit den Konflikt zu verschärfen anstelle ihn zu lösen.

Technorati-Tags: ,,,

Bei Ärzten gehört es mittlerweile zum Alltag sich einen zweite Meinung einzuholen, um die eigenen Diagnose abzusichern oder vielleicht auch einen alternative Behandlungsmethode zu finden. Die Erfolge lassen sich messen, vor allem wenn die Ärzte dabei nicht ihr Gesicht verlieren, sondern sich gewissermaßen anonym eine zweite Meinung einholen können bei externen Beratungsstellen, die extra für einen ganz bestimmten Fachbereich eingerichtet wurden.

Doch nicht nur Ärzte können besser und sichere mit dem System arbeiten, auch in anderen Bereichen kann eine zweite Meinung nützlich sein. Vor allem wenn es um große Entscheidungen geht, die nicht nur einem selbst, sondern ganze Unternehmen und Teams betreffen. Die meisten Unternehmen habe ihre internen Berater, die wie der eigenen Hausarzt agiert, aber genauso wie dieser hat er nur einen gewissen Bereich mit dem er sich beschäftig. Da der Hausarzt durch seine stetige Arbeit mit den gleichen Patienten auch immer wieder die gleichen Krankheiten sieht, wird es schwieriger für ihn mit einer neuen umzugehen und diese dann auch effektiv zu heilen. Genauso geht es internen Beratern in einem Unternehmen, sie kennen zwar das Unternehmen in und auswendig, aber bekommen Probleme mit Veränderungen, die sie nicht erwartet hatten.

Egal ob es sich um spezielle Fragen handelt oder um die Suche nach neuen und anderen Wegen mit Probleme umzugehen, hier lohnt es sich einen außenstehenden Berater heran zu ziehen, der eine zweite Perspektive ermöglicht. Und auch für Berater in Unternehmen gibt es die Möglichkeit ihr Gesicht zu wahren, wenn sie jemanden für eine zweite Meinung zu Rate ziehen. Diese zu nutzen bietet nicht nur den internen Berater neue Möglichkeiten, sondern auch dem ganzen Unternehmen.